
▌Meldung 2026
Die EBB/FDP-Fraktion begrüßt ausdrücklich die Einrichtung der neuen Präsenz- und Kontrolleinheit (PKE) durch das Polizeipräsidium Essen.
„Mit diesem Schritt wird genau das umgesetzt, was wir seit Langem gefordert haben: mehr sichtbare Polizeipräsenz, mehr Flexibilität im Einsatz und ein entschlossenes Vorgehen gegen aktuelle Problemfelder im öffentlichen Raum – sowohl in Essen als auch in Mülheim an der Ruhr“, so der Fraktionsvorsitzende Hans-Peter Schöneweiß, der für die EBB/FDP-Fraktion im Ausschuss für Recht, öffentliche Sicherheit und Ordnung sitzt.
Die neue Einheit setzt dort an, wo Bürgerinnen und Bürger immer wieder Verunsicherung erleben: bei kurzfristig entstehenden Beschwerdelagen, an Kriminalitäts- und Störungsschwerpunkten sowie in Bereichen, in denen das Sicherheitsgefühl spürbar leidet. Dass die PKE inspektionsübergreifend und unabhängig von starren Einsatzbindungen agieren kann, ist ein entscheidender Vorteil und ein starkes Signal für eine moderne, bürgernahe Polizeiarbeit.
„Wir haben uns genau für eine solche flexible und sichtbare Einheit eingesetzt“, erklären die beiden EBB/FDP-Ratsherren Wilfried Adamy und Heiko Müller, die beide im Kriminalpräventiven Rat der Stadt Essen mitarbeiten. „Sicherheit entsteht nicht nur durch Statistik, sondern vor allem durch das Gefühl der Menschen, dass der Staat präsent ist und handelt. Es ist wichtig, dass die Bürgerinnen und Bürger wieder das Gefühl haben, sicherer zu sein – auf ihren Wegen, in ihren Vierteln und an öffentlichen Plätzen.“
Die EBB/FDP-Fraktion begrüßt die klare Ausrichtung der Präsenz- und Kontrolleinheit auf Präsenz, Ansprechbarkeit und konsequentes Einschreiten ausdrücklich. Prävention durch Sichtbarkeit und schnelle Reaktionsfähigkeit sind zentrale Bausteine, um Problemlagen frühzeitig zu erkennen und deren Verfestigung zu verhindern.
„Wir danken der Polizei Essen und dem Polizeipräsidenten Andreas Stüve für diesen wichtigen Schritt und sehen in der neuen Präsenz- und Kontrolleinheit einen bedeutenden Beitrag zur Stärkung von Sicherheit, Ordnung und Vertrauen in unseren Städten. Die EBB/FDP-Fraktion wird diesen Weg weiterhin konstruktiv unterstützen“, ziehen Müller und Adamy ein abschließendes Fazit.